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	<title>attyka.netzwerk &#187; Ernährung</title>
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	<description>Alternative Medizin, Ernährung, Naturheilkunde - aktuelle Tipps, Versicherungen &#38; Vergleiche</description>
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		<title>Lightprodukte – Fluch oder Segen?</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 15:29:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[In Zeiten, in denen (zumindest in den Industrieländern) so gut wie jedes Nahrungsmittel günstig erworben werden kann, braucht fast niemand mehr zu hungern. Dies führt jedoch leider auch zu einer negativen Entwicklung in der Ernährung der Menschen – noch nie zuvor waren so viele Personen übergewichtig wie heute. Ob aus unwissender Fehlernährung oder der ungezügelten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Zeiten, in denen (zumindest in den Industrieländern) so gut wie jedes Nahrungsmittel günstig erworben werden kann, braucht fast niemand mehr zu hungern. Dies führt jedoch leider auch zu einer negativen Entwicklung in der Ernährung der Menschen – noch nie zuvor waren so viele Personen übergewichtig wie heute. Ob aus unwissender Fehlernährung oder der ungezügelten Liebe zu Süßigkeiten – ist eine Person erst einmal übergewichtig, so wird sie die Pfunde schwer wieder los. Auch das gesellschaftliche Ideal der schlanken Schönheit trägt nicht dazu bei, dass sich Dicke in ihrer Haut wohler fühlen. So ist es verständlich, dass sie schnell nach Lightprodukten greifen, um Kalorien einzusparen und somit schneller abzunehmen. Doch was ist wirklich dran an „light“, „leicht“ und „kalorienarm“?</p>
<p><span id="more-47"></span></p>
<p><strong>Was sind Lightprodukte?</strong></p>
<p>Produkte, die mit dem Zusatz „light“ versehen sind, werben oft damit gesünder zu sein als andere Lebensmittel. Als ungesund empfundene Bestandteile sind hier nämlich in geringerer Menge vorhanden als bei entsprechenden Konkurrenzprodukten. Egal ob Fett, Kalorien oder Zucker – mit der Devise „weniger ist mehr“ stellt das Lightprodukt seinen fetten Konkurrenten in den Schatten.</p>
<p>Doch begnügen sich Lightprodukte nicht damit, kalorien- oder fettreduziert zu sein. Der Geschmack darf dem Originalprodukt in Nichts nachstehen. Doch ist es gar nicht so leicht, die verloren gegangene Süße des fehlenden Zuckers zu ersetzen, ohne die Kalorien wieder in die Höhe zu treiben. Es bleibt nur eine einzige Möglichkeit – der Einsatz von Süßstoffen. Bekannte Süßstoffe sind zum Beispiel Aspartam oder Saccharin. Sie sind 200 beziehungsweise 300- bis 500-mal süßer als Saccharose – der gewöhnliche weiße Kristallzucker. Sie enthalten zwar auch Kalorien, diese werden jedoch eingespart, indem nur ein Bruchteil des Gewichts der Zuckermenge verwendet wird, um dieselbe relative Süße in Produkten zu bewirken. Häufig werden sie sogar noch süßer gemacht. In der EU gibt es sogar zugelassene Süßstoffe, die kaum vorstellbar 10.000-13.000-mal so süß sind, wie gewöhnlicher Haushaltszucker. Zum Beispiel ist Neotam so ein Süßstoff.</p>
<p><strong>Sind Lightprodukte gesund?</strong></p>
<p>Ob Lightprodukte gesund sind oder nicht – darüber wird schon seit ihrer Erfindung gestritten. Unternehmer, die am Verkauf ihrer Lightprodukte interessiert sind, sehen sie natürlich als völlig unbedenklich und geben zum Teil viel Geld für Gutachten aus, die ihre Ansicht unterstützen. Jedoch gibt es auch eine entgegengesetzte Meinung von Wissenschaftlern, die die Abnehmfunktion von Lightprodukten bezweifeln, sie sogar als schädlich erachten.</p>
<p>So wirkt sich der Süßstoff auf den Insulinspiegel aus und kann zu Fehlproduktionen der Bauchspeicheldrüse führen. Anstatt ein Sättigungsgefühl zu bewirken, verspürt der Konsument noch größeren Heißhunger. Ebenfalls neigen Personen, die Lightprodukte verzehren, häufig dazu, zu viel von ihnen zu sich zu nehmen. Sie haben ein gutes Gewissen dabei, da sie sich schließlich „kalorienarm“ ernähren.</p>
<p>Neben den manipulierenden Wirkungen auf das Hungergefühl und den Stoffwechsel des Körpers gibt es jedoch auch verschiedene Personen, die Süßstoffe für schlichtweg gesundheitsgefährdend halten. So wird Aspartam als süchtig machender Stoff bezeichnet, da sich bei seinem Abbau im menschlichen Körper Ethanol abspaltet. Dies führt – wie jeder andere Alkohol auch – zu einem Suchtgefühl. Man möchte mehr und mehr von dem Lightprodukt konsumieren. Verzichtet man auf den Konsum, können sich starke Entzugserscheinungen wie zum Beispiel Kopfschmerzen oder Unruhe manifestieren.</p>
<p>Welcher Meinung man Glauben schenken soll, bleibt jedem selbst überlassen. Jedoch sollte man sich vorher entscheiden, ob man ein <strong>Lightprodukt</strong> in seiner <a href="http://attyka.net/">Ernährung</a> wirklich für notwendig hält.</p>
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		<title>Entsafter – ein Stück Lebensqualität</title>
		<link>http://attyka.net/entsafter/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 12:24:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[Hmmmm, lecker, ein frischer Obstsaft, so steht es jedenfalls auf der Verpackung. Frisch und alle Vitamine enthalten. Aber bitte nicht auf das Kleingedruckte schauen, denn dann könnte es sein, dass einem der Appetit vergeht. Da wimmelt es von Fachausdrücken, wie Haltbarmacher, Vitaminzusätze, Geschmacksverstärker, mit Fruchtfleisch oder ohne Fruchtfleisch und vielem mehr. Natürlich nicht auf deutsch, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hmmmm, lecker, ein frischer Obstsaft, so steht es jedenfalls auf der Verpackung. Frisch und alle Vitamine enthalten. Aber bitte nicht auf das Kleingedruckte schauen, denn dann könnte es sein, dass einem der Appetit vergeht. Da wimmelt es von Fachausdrücken, wie Haltbarmacher, Vitaminzusätze, Geschmacksverstärker, mit Fruchtfleisch oder ohne Fruchtfleisch und vielem mehr. Natürlich nicht auf deutsch, sonst könnte das ja jeder lesen und vor allem verstehen. Aber zu unserem Glück gibt es ja eine tolle Alternative – den Entsafter für zuhause.</p>
<p><span id="more-16"></span>Schon nach dem ersten Selbstversuch werden Sie feststellen, dass kein Saft aus der Flasche oder aus dem Tetrapack so schmeckt wie der vom Entsafter. Der industrielle Saft kann noch so hochwertig sein trotzdem kann er nie einen Konkurrenz für den frischen aus dem <a href="http://www.eujuicers.de/de">Entsafter</a> sein. Aber der größte Vorteil des Entsafters ist die Geschmacksvielfalt. Endlich den Saft trinken, auf den man gerade Appetit hat. Man benötigt nur einen guten Entsafter und Obst oder Gemüse nach Wunsch. Schon kann es losgehen. Lassen Sie Ihrer Phantasie freien Lauf, Mixen sie alles was Ihnen schmeckt und sie werden erstaunt sein, welche Ideen Ihnen dabei kommen. Der Entsafter macht fast alles zu Saft. Allerdings gilt hier, je mehr Flüssigkeit in Obst oder Gemüse stecken, desto mehr Saft kann der Entsafter produzieren. Und bei Ihrem Entsafter können Sie sicher sein, dass wirklich alle Vitamine noch enthalten sind und es ganz sicher keine Zusatzstoffe wie Farbstoffe oder Geschmacksverstärker gibt, das hat Ihr eigener Saft gar nicht nötig. Aber bevor es ans entsaften geht, gilt es sich mit einigen technischen Details auseinander zu setzen, damit auch der passenden Entsafter gefunden wird.</p>
<p>Schon an der Bandbreite der angebotenen Entsafter kann man gut erkennen, dass sehr viele Leute auf den guten frischen Geschmack gekommen sind. Es gibt Entsafter für den kleinen Geldbeutel oder auch Entsafter für gehobene Ansprüche an Design und Technik. Ein günstige Entsafter ist der von Privileg für 14,99 oder etwas teurer der Entsafter Elea Duo von Tefal für rund 70,00 Euro. Beide Entsafter arbeiten nach dem gleichen Prinzip. In diesen Entsaftern wird das Obst oder Gemüse zuerst geschreddert. Dazu gibt es im Gehäuse des Entsafters eine rotierende Schredderscheibe. Anschließend wird der Saft in einen Auffangbehälter geschleudert, natürlich vom Obstbrei oder Gemüsebrei getrennt. Aber im Unterschied zum Entsafter von Privileg hat Tefal seinen Entsafter mit zwei Leistungsstufen ausgestattet. Wer gern Beeren als Saft mag oder andere weiche Früchte, sollte unbedingt zu einem Entsafter mit zwei Stufen greifen, weil bei den weichen Früchten sonst zuviel Fruchtfleisch oder Saft verloren gehen.</p>
<p>Nach einem ganz anderen Prinzip arbeitet der Entsafter GS 1000 von Green Star. Hier werden die Früchte oder das Obst durch zwei sich drehende Walzen ausgepresst. Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Entsafter#Entsaftungsvorgang">Safterzeugung</a> ist zwar langsamer als bei den anderen Geräten, dafür aber wesentlich effektiver. Der Preis liegt ungefähr bei 500,00 Euro. Dieser Entsafter lohnt sich, wenn man gern und viel Saft zubereiten möchte.</p>
<p>Auf www.eujuicers.de gibt es eine umfangreiche Zusammenstellung von verschiedenen Entsafter. Hier werden auch die Funktionsweisen der verschiedenen Entsafter genauer erklärt und es wird auf die Vor- und Nachteile hingewiesen. Selbstverständlich können Sie Ihren neuen Entsafter hier auch gleich bestellen.</p>
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		<title>Gesunde Ernährung</title>
		<link>http://attyka.net/gesunde-ernahrung/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 19:10:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Eine wichtige Säule der Gesundheit ist natürlich eine gesunde Ernährung. Stellt man sich seine Lebensmittel in falscher Kombination zusammen, kann Ernährung den Menschen sogar krank machen. Kombiniert man die Lebensmittel allerdings richtig, kann Nahrung sogar Heilkräfte nachweisen. Hier ein paar Tipps von bekannten Geboten und von Todsünden in unserer Ernährung.
Es sollten grundlegende Regeln für eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Eine wichtige Säule der Gesundheit ist natürlich eine gesunde Ernährung. Stellt man sich seine Lebensmittel in falscher Kombination zusammen, kann Ernährung den Menschen sogar krank machen. Kombiniert man die Lebensmittel allerdings richtig, kann Nahrung sogar Heilkräfte nachweisen. Hier ein paar Tipps von bekannten Geboten und von Todsünden in unserer Ernährung.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Es sollten grundlegende Regeln für eine gesunde Ernährung immer eingehalten werden, die jeden einzelnen Menschen betreffen, egal ob man Veganer, Vegetarier ist, ob man Anhänger der makrobiotischen Ernährung oder der 5 Elementen Ernährung ist.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Es sind einige wichtige Regeln und Erkenntnisse, die unter anderem auch zu Darmflorastörungen führen können, wenn man sie nicht beachtet. So kann es auch schnell mal zu Stoffwechselbeschwerden und Krankheiten führen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Diese einfachen und doch effektivenRegeln für eine ausreichend gesunde Ernährung sollten von jedem beachtet werden, der sich gesund ernähren möchte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span id="more-8"></span></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Immer wenig weissen Zucker zu sich 	nehmen, denn Zucker schadet der Gesundheit</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Kombinationen von Vollkorngetreide 	und Nüssen mit Zucker unbedingt vermeiden</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Gemüse und Getreide sollte 	niemals mit sauren Früchten kombiniert werden</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">3 bis 5 Gramm Steinsalz sind für 	einen Erwachsenen am Tag nötig, um eine optimale Magensäurebildung 	zu haben</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Sorgt man für eine gesunde 	Verdauungskraft, ist dies die Wurzel für unsere Gesundheit</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Man sollte auch auf eine 	vitalstoffreiche und ausgewogene Ernährung achten</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Man sollte auch so weit wie 	möglich auf Fleisch und tierische Nebenprodukte verzichten, denn 	sie belasten unseren Organismus in recht großem Ausmaß</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wenn Sie sich für eine gesunde Ernährung entscheiden, sollten Sie so viel, wie nur möglich auf raffinierten Zucker und deren Nebenprodukte Glukose und Glukosesirup verzichten. Aber auch selbst Rohrzucker und sogar auch Kandiszucker sind auf keinen Fall gesund. Sie übersäuern aufgrund von Vitamin- und Mineralstoffmangel unseren Körper und natürlich auch das Blut und können zu Mineralstoff- und Vitaminmangel führen. Selbst eine kleine Menge von 2 Teelöffeln täglich können unsere Darmflora erkranken lassen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wenn man gerne eine gesunde Darmflora haben möchte, sollte man alle Faktoren meiden, die die guten Darmbakterien abtöten. Neben Chemotherapeutika und Antibiotika ist davon ganz besonders der Zucker betroffen. Getrockneten Vollrohrzucker, aber auch Süßungsmittel, wie zum Beispiel Honig, Agavendicksaft, Ahornsaft, Birnendicksaft und weitere ähnliche Produkte sind davon aber nicht betroffen, wenn die Lebensmittel nur in geringem Maße genossen werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nimmt man hingegen doch einmal etwas Zucker, egal ob braun oder weiss zu sich, sollte man dann wenigstens darauf achten, dass man ihn nicht in Kombination mit Lebensmitteln, wie Vollkorngetreide, Nüssen und Getreidesamen gegessen werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auch wenn man schon fast gar keinen Zucker mehr ist, kann man doch trotzdem noch sehr viele Fauxpas in der Ernährung machen. Denn es gibt außerdem noch weitere Kombinationen von Nahrungsmitteln, die zu Darmflorastörungen und Magen-Darm-Spannungen kommen kann. Lebensmittel, die aus langkettigen Kohlenhydraten bestehen, sollten auch nicht mit sauren Früchten den Teller der gleichen Mahlzeit zieren.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Nahrungsaufnahme sollte immer auf leeren Magen stattfinden. Ein Mahlzeit benötigt zwischen 30 Minuten und 6 Stunden, bis alles im Magen komplett verdaut ist. So viel Zwischenzeit sollte dann auch zwischen den Mahlzeiten liegen. Am gesündesten ist es allerdings, Obst direkt morgens zum Frühstück zu essen, das gibt nicht nur Energie für den Tag sondern ist auch wunderbar für den Vitaminhaushalt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
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