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	<title>attyka.netzwerk &#187; Versicherungen</title>
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	<description>Alternative Medizin, Ernährung, Naturheilkunde - aktuelle Tipps, Versicherungen &#38; Vergleiche</description>
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		<title>Wie man sein Geld sicher vor Inflation anlegen kann</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 13:24:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Notenbanken rund um den Globus drucken vor dem Hintergrund der Banken- und Staatsschuldenkrise immer mehr zusätzliches Geld. Das versetzt die Anleger zunehmend in Sorge. Viele fürchten eine sich beschleunigende Inflation und sind daher auf der Suche nach Möglichkeiten, ihr Geld vor der drohenden Entwertung zu schützen. Aber welche Geldanlagen mit Inflationsschutz stehen dem Anleger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Notenbanken rund um den Globus drucken vor dem Hintergrund der Banken- und Staatsschuldenkrise immer mehr zusätzliches Geld. Das versetzt die Anleger zunehmend in Sorge. Viele fürchten eine sich beschleunigende Inflation und sind daher auf der Suche nach Möglichkeiten, ihr Geld vor der drohenden Entwertung zu schützen. Aber welche Geldanlagen mit Inflationsschutz stehen dem Anleger zur Verfügung?<span id="more-299"></span></p>
<p>Niedrige Zinsen gleichen schon heute die Inflation nicht mehr aus</p>
<p>Die Zinsen auf dem Sparbuch und für Tagesgeld sind im Keller, und die Zinsen für Festgeld gleichen kaum noch die Inflation aus. Daher setzen immer Anleger auf Gold, welches sich in der Vergangenheit oft als guter Schutz vor Inflation bewährt hat. Gerade in Zeiten von sehr hohen Inflationsraten zeigte sich Gold als eine sehr verlässliche Anlageform. Wer nicht physisches Gold zu Hause lagern möchte, dem stehen mit verschiedenen Anlageprodukten wie ETF&#8217;s oder Zertifikaten, die die Entwicklung des Goldpreises nachbilden, interessante Alternativen zur Verfügung. Ob man Gold allerdings in allen Fällen zu den Geldanlagen mit Inflationsschutz zählen kann, ist aufgrund der Schwankungen der Börsenkurse nicht eindeutig zu beantworten. Gerade für kurzfristig orientierte Anleger kann das Auf und Ab der Kurse zum Problem werden, wenn ein schneller Zugriff auf das Geld jederzeit möglich sein soll.</p>
<p>Anleihen mit garantiertem Inflationsschutz bieten hohe Sicherheit</p>
<p>Einige Staaten legen schon lange Anleihen mit Inflationsschutz auf. Auch die Bundesrepublik Deutschland versieht seit 2006 bestimmte Staatsanleihen mit einem Inflationsschutz. Dabei fällt allerdings der garantierte Zinssatz niedriger aus als bei Papieren ohne einen solchen Schutz und gleicher Laufzeit. Dafür bekommt der Anleger einen Zinsaufschlag, der sich analog zur offiziellen Inflationsrate verändert. Damit gehören diese Papiere zu den <a title="Geldanlagen mit Inflationsschutz" href="http://www.thomas-lloyd.de/2010/06/thomaslloyd-sicherer-schutz-vor-inflation/" target="_blank">Geldanlagen mit Inflationsschutz</a>, die zusätzlich ein hohes Maß an Sicherheit bieten. Damit am Ende nicht alles verloren ist, sollte man sich gut überlegen, von welchem Staat man solche Anleihen kauft. Außerdem hat ein solches Investment in Euro den Vorteil, dass kein Währungskursrisiko dazu kommt. Bei Anleihen aus dem Ausland oder auch bei Gold, dass in US $ gehandelt wird kommt immer noch das Risiko von Schwankungen in den Wechselkursen dazu, dass die Rendite erheblich beeinflussen kann.</p>
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		<title>Haftpflichtversicherung,- die sollte jeder haben!</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 09:14:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland sind nach aktuellen Umfragen nur etwa 70 Prozent der Bevölkerung haftpflichtversichert. Dabei gilt die Haftpflichtversicherung zweifelsohne zu den zwingend notwendigen Versicherungen und steht bei diesen an erster Stelle.
Ein Besuch bei Freunden, das Glas Rotwein kippt auf den neuen weißen Teppich und schon ist ein Schaden von mehreren tausend Euro entstanden. Zugegeben, nicht jeder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland sind nach aktuellen Umfragen nur etwa 70 Prozent der Bevölkerung haftpflichtversichert. Dabei gilt die Haftpflichtversicherung zweifelsohne zu den zwingend notwendigen Versicherungen und steht bei diesen an erster Stelle.<span id="more-295"></span></p>
<p>Ein Besuch bei Freunden, das Glas Rotwein kippt auf den neuen weißen Teppich und schon ist ein Schaden von mehreren tausend Euro entstanden. Zugegeben, nicht jeder Teppich ist ein solch wertvolles Schmuckstück. Doch was bei einer kleinen Unachtsamkeit, durch die Menschen verletzt werden oder erhebliche Sachschäden verursacht werden. Da können schnell hunderttausende Euro anfallen und das schon bei bloßer Unachtsamkeit, bei einem Versehen.</p>
<p>Das Deliktsrecht, das Teilgebiet des Zivilrechts, das die Schadensersatzpflicht in einem solchen Fall regelt, sieht dabei einfaches fahrlässiges Verhalten, also Unachtsamkeit, als ausreichend an, um eine Zahlungspflicht zu begründen. Und dann kann es sehr teuer werden, mitunter ist man finanziell ruiniert; es sei denn man kann eine Haftpflichtversicherungspolice sein Eigen nennen. Die zahlt dann den entstandenen Schaden. bis zu einer bestimmten Höhe. Die meisten Versicherungen haben in den letzten Jahren die Schadenshöhen den gestiegenen Kosten für medizinische Behandlungen und Neubeschaffungswerten angepasst. In der Regel sollten Versicherungssummen von 10 Millionen Euro für Personen- und Sachschäden gegeben sein.</p>
<p>Was zahlt die Haftpflichtversicherung und was nicht?<br />
Die Versicherung zahlt beispielsweise, wenn bei einem Besuch bei Freunden der Laptop herunterfällt oder man sich auf Nachbars Zaun setzt und dieser zerstört wird.</p>
<p>Besondere Problemfälle<br />
Problematisch sind Fälle, in denen ein Kind Schäden anrichtet. Hat das Kind das siebente Lebensjahr noch nicht vollendet, so ist es gemäß § 828 I BGB nicht verschuldensfähig. Da die Schadensersatzpflicht jedoch ein Verschulden voraussetzt, kommt für den Schaden u.U. niemand anders als der Geschädigte selbst auf.<br />
Und wenn nun die gut befreundeten Nachbarn durch das spielende Kind einen großen Schaden erlitten haben, so wird man meist um des Friedens willen den Schaden aus eigener Tasche bezahlen. Die <a href="https://www.allianz.de/private-haftpflichtversicherung.html" target="_blank">Haftpflichtversicherung</a> bietet in der Regel gegen einen geringen Mehrbeitrag die Abdeckung dieses Risikos an.</p>
<p>Forderungsausfall,- niemand zahlt?<br />
Durch die Absicherung eines sogenannten Forderungsausfalles können Schäden, die durch einen Menschen verursacht werden, der weder haftpflichtversichert, noch sonst in der Lage ist, den entstandenen Schaden in absehbarer Zeit zu begleichen, abgesichert werden.</p>
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		<title>Krankenkassen und Ruhestand im Ausland</title>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 12:34:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Traum von jedem ist es, sein Ruhestand im Ausland zu verbringen unter der Sonne. Bevor man sich dafür entscheidet, sollte man diesen Schritt mit seiner Krankenversicherung abklären, damit kein böses Erwachen im Ernstfall droht. Die Erwartung vieler ist es, das die Versorgung im Ausland genauso ist wie in Deutschland.
Im Einzelnen gibt es da große [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Der Traum von jedem ist es, sein Ruhestand im Ausland zu verbringen unter der Sonne. Bevor man sich dafür entscheidet, sollte man diesen Schritt mit seiner Krankenversicherung abklären, damit kein böses Erwachen im Ernstfall droht. Die Erwartung vieler ist es, das die Versorgung im Ausland genauso ist wie in Deutschland.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"><span id="more-137"></span>Im Einzelnen gibt es da große Unterschiede. Für Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen ist zu bedenken, dass Sie sich bei den örtlichen Krankenkassen anmelden müssen, aber die Beiträge werden weiterhin in Deutschland bezahlt. Mit den Gedanken zu speilen auszutreten, ist nur in Einzelfällen sinnvoll, da der Widereintritt sehr schwer ist. So bekommt jeder Rentner die gleiche Vor und Nachteile, wie die Versicherten in diesen Ländern. Vorteile wäre es zum in Spanien, da die meisten Medikamente kostenlos sind, aber auch Nachteile wie die Zahnbehandlung, die wird dort nicht übernommen. Durch die Sonderreglung haben dauerhaft Übergesiedelte, die Möglichkeit diese Eingriffe in Deutschland zu machen. <span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.guenstige-krankenversicherung.de/">Krankenversicherungsvergleiche</a></span></span> sind vorher sinnvoll.</p>
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		<title>Naturheilkunde, was zahlt eigentlich die Kasse?</title>
		<link>http://attyka.net/naturheilkunde-was-zahlt-eigentlich-die-kasse/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 19:04:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn die Krankenkassen oft immer verschiedener Meinung sind, so sind sie sich doch in einer Sache immer einig:  Grundsätzlich werden die Leistungen von Heilpraktikern nicht von der Krankenkasse erstattet.Das gilt nicht nur für die Medikamente, sondern ebenso für die Therapie Methoden der Heilpraktiker. Obwohl sogar viele Medikamente, die Heilpraktiker nutzen auch von Allgemeinärzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Auch wenn die Krankenkassen oft immer verschiedener Meinung sind, so sind sie sich doch in einer Sache immer einig:  Grundsätzlich werden die Leistungen von Heilpraktikern nicht von der Krankenkasse erstattet.Das gilt nicht nur für die Medikamente, sondern ebenso für die Therapie Methoden der Heilpraktiker. Obwohl sogar viele Medikamente, die Heilpraktiker nutzen auch von Allgemeinärzten genutzt werden. Es kursieren zwar immer wieder neue Gerüchte, aber die Bestimmungen nach Rechtssprechung des Bundessozialgerichtes lassen für den Kassenpatienten absolut keine Bezahlung von Privatärzten oder auch Heilpraktikern durch die gesetzliche Krankenkasse zu. <span id="more-3"></span>Dies ist nur Vertragsärzten mit Kassenzulassung genehmigt, die dann auf diesem Weg mit den Patienten abrechnen können. Es ist zwar schon vorgekommen, dass einzelne Geschäftsstellen davon abgewichen sind, dies wurde aber nur aus Kulanz und zum eigentlichen Wohl des Patienten getan. Wenn man es streng nimmt, ist dies sogar rechtswidrig. Das zumindest ist der offizielle Stand.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Leider wird sich diese Regelung auch in naher Zukunft nicht ändern. Die DAK beispielsweise begründet dies, da es wohl keine Leistung gibt, die ein Arzt der Naturheilkunde vollbringt, die nicht auch ein Kassenarztvollbringen kann. Deswegen gibt es keinen wirklich sachlichen Grund, trotzdem zu einem Heilpraktiker gehen zu müssen.Das ist allerdings ein Urteil, dass sich nicht unbedingt mit der Sicht des Patienten vereint. Einige Patienten finden sogar gerade erst bei einem Heilpraktiker wirkliche Hilfe, da er sich dort nicht mit den immer zu überfüllten Wartezimmern ärgern muss und sich der Arzt auch besser mit dem Patienten beschäftigen kann und den eigentlichen Grund seines Leidens besser erforschen kann als ein Kassenarzt, der ständig unter Zeitdruck steht. Die Kassen kennen sogar dann kein Pardon, wenn ein Patient nachweisen kann, dass die Therapie bei einem Heilpraktiker wirklich wirksam war! Es gibt sogar ein Extrembeispiel einer Asthmatikerin, deren Inhalationstherapie eines Kassenarztes jeden Tag 180 Euro gekostet hat. Nach vier Wochen Behandlung bei einem Heilpraktiker wurden die teuren Inhalationen sogar gänzlich überflüssig! Trotzdem lehnt die Kasse die Kostenerstattung für die Behandlung durch den Heilpraktiker ab. Diese Kosten beliefen sich jedoch nur auf 180 Euro im Monat. Schon seit Jahren fordern die Heilpraktiker die Anerkennung ihrer Arbeit durch die Honorierung ihrer Tätigkeit, leider vergebens. Auch viele bekannte Heilmethoden werden mit diversen Begründungen als unwirksam erkannt. Bioresonanzverfahren, Therapie mit Bachblüten und auch viele Sauerstoff Anwendungen werden von den Krankenkassen trotzdem von Anfang an ausgeschlossen. Viele alternative Methoden werden erst dann „salonfähig“ wenn der Patient bereits längst aus therapiert ist, die Behandlung durch den Kassenarzt also nicht angeschlagen hat. Patienten sollten also bei der Inanspruchnahme von Naturheilverfahren unbedingt vorher mit ihrer Krankenkasse über die Kostenübernahme sprechen.</p>
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